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Lana ist durch seine zentrale Lage der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen im gesamten Meraner Land. Sämtliche Wanderziele sind in Kürze erreichbar – mit dem Auto, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit den Seilbahnen.

Lana ist durch seine zentrale Lage der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen im gesamten Meraner Land. Sämtliche Wanderziele sind in Kürze erreichbar – mit dem Auto, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit den Seilbahnen.

Wanderungen für alle Ansprüche finden sich zwischen dem Talgrund von Lana mit seinen einfachen Wanderungen – etwa entlang des Skulpturenwanderweges oder der Gaulschlucht – und dem Hausberg Vigiljoch, der in wenigen Minuten per Seilbahn erreichbar ist.

Wanderer, die einfache Wege bevorzugen, spazieren entlang der Waalwege, Themenwege und Promenaden durch das weite Etschtal und das Mittelgebirge. Auf geführten Wanderungen, beim Geocaching und einer Five-Fingers-Wanderung hält ein Wanderurlaub in Lana viele gemeinsame und individuelle Bergerlebnisse bereit.

Über Lana befindet sich das Wandergebiet rund um das Dorf Völlan mit dem Südtiroler Kastanienerlebnisweg und dem Wanderweg zur Kirche St. Hippolyt über Naraun. Auf der anderen Talseite, oberhalb der Dörfer Burgstall und Gargazon, erhebt sich das porphyrrote Hochplateau des Tschögglbergs mit zahlreichen Wanderungen über die Hochebene des Salten und bis hinauf zum Gipfel des Ifinger.

 

Lana, Völlan, Vigiljoch, Tscherms, Burgstall und Gargazon liegen einerseits direkt an den Muränenhügeln der umliegenden Berge, andererseits erstrecken sie sich in das ebene Etschtal hinein. Daher gibt es in Lana und seinen umliegenden Dörfern zahlreiche Wanderwege und auch Routen für Radfahrer. Zudem endet in Lana eines der urigsten und malerischsten Täler Südtirols, das Ultental. 

Entdecken Sie die Vielfalt der sanften Panoramawege und abenteuerlichen Gebirgsrouten sowie Steige im nahen Gebirge beim Wandern in Meran und Umgebung. Ein besonderes Erlebnis im Gebirge ist der Meraner Höhenweg, der den Naturpark Texelgruppe umrundet. Dort warten unvergessliche Eindrücke, eine einzigartige Hochgebirgslandschaft, aber auch urige Berghütten mit herzhaften Gerichten. Zurück ins Tal geht es bei Bedarf auch mit der Seilbahn.

 Für entspannte und weniger sportlich ambitionierte Wanderer empfehlen sich zahlreiche Wald-, Wiesen- und Forstwege im Tal und im Mittelgebirge. Eine Wanderung wert sind hier die vielen Natur- und Kulturwanderpfade, aber auch die malerischen Promenaden entlang der historischen Wasserläufe, Waalwege genannt.

 

Hunde dürfen auf allen Wanderwegen in Meran und Umgebung mitgenommen, müssen aber an die Leine genommen werden (Maulkorbpflicht).

Familientauglich durch die Obstgärten oder sportlich auf den Alpenpass – das Meraner Land in Südtirol hält abwechslungsreiche Radrouten bereit. Auf dem Etschtal-Radweg gelangen Biker in den Süden Südtirols. Die Radtour führt vom Vinschgau über die Kurstadt Meran durch Obstgärten bis nach Verona. Das Südtiroler Teilstück verläuft dabei zum Großteil parallel zur antiken Handelsstraße Via Claudia Augusta. Die historische Alpenroute ist ein bedeutender Radweg in Südtirol.

Mit dem Bahn & Bike –Angebot gelangen Radfahrer mit der Vinschger Bahn auf den Reschenpass und radeln anschließend auf der Via Claudia Augusta zurück nach Meran. Mit der Bikemobilcard nutzen Radfahrer kostengünstig Bus, Bahn und Leihfahrrad und den Bikeshuttle. 

Östlich von Meran, auf dem Weg ins Wandergebiet Meran 2000, erstrecken sich die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die zu den schönsten Gartenanlagen der Welt zählen. 2013 erhielten sie auf der Garden Tourism Conference im kanadischen Toronto die begehrte Auszeichnung Internationaler Garten des Jahres.

In Form eines natürlichen Amphitheaters rund um den zentralen Seerosenteich präsentieren sich in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran über 80 Gartenlandschaften aus aller Welt. Zahlreiche Erlebnisstationen – darunter zehn Künstler-Pavillons – eine spektakuläre Aussichtsplattform, ein Verbotener Garten und die Botanische Unterwelt machen aus den Gärten von Schloss Trauttmansdorff eine Erlebniswelt für die ganze Familie.

Das Touriseum
Über den botanischen Gärten thront Schloss Trauttmansdorff. Wo einst Kaiserin Elisabeth von Österreich residierte, findet sich heute das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus, kurz Touriseum genannt. In lebendig inszenierten Räumen wird auf interaktive Weise und mit einem Augenzwinkern 200 Jahre Tourismusgeschichte erzählt. 

2005 zu Italiens schönsten Garten gekürt! Die Erlebnispakete "Gletscher & Palmen", "Gärten & Therme" und "Gärten & Wein" finden bei den Gästen großen Anklang. In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff sind Pflanzen aus aller Welt versammelt, es werden aber auch typische Südtiroler Landschaften vorgestellt. Spazierwege schlängeln sich durch Wasser- und Terrassengärten den Hang empor, führen in den Sinnesgarten oder in den Japanischen Garten, auf den Kakteen- und Sukkulentenhügel oder zu Kulturpflanzen des Südens wie Olivenbaum und Weinrebe. Es wird empfohlen, für den Besuch der Gärten und des Touriseums 3 bis 6 Stunden einzuplanen.

Kontakt

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
E-Mail schreiben

+39 0473 255600  

Einkaufen in Südtirol spiegelt die kulturelle Vielfalt des Landes wieder. So finden sich in den Geschäften des Landes genauso Leder-  wie Lodenwaren, italienische wie alpenländische Mode. Die Tante-Emma-Läden und charmanten Boutiquen in Stadt und Land bergen so manch modische und kulinarische Überraschung. Dort finden sich Souvenirs aus Südtirol zum Mitbringen für Daheim, wie die typischen, blauen Bauernschürzen, schmackhafter Speck und Wein. Doch es findet sich auch ein Stückchen Italien für Zuhause, wie Parmesan, Pasta und Oliven. Die langen Einkaufsabende im Sommer ermöglichen entspanntes Shopping bis in die kühlen Nachtstunden hinein.

 

Tradition und Kultur in der Kulturstadt Meran und den umliegenden Dörfern

Die Region Meran und Umgebung im Zentrum von Südtirol vereint Brauchtum, Tradition und ein reiches Kulturerbe mit Innovation und einem vielfältigen Kunst- und Kulturprogramm. 

 

Die Meraner Waalrunde umarmt das Meraner Becken und erlaubt es dem Wanderer auf einem 80 km langen Weg den Meraner Raum zu umrunden.

Der Waalweg verbindet elf Waalwege (den Algunder-, Kuenser-, Riffianer-, Maiser- und Schenner Waalweg, den Brandiswaalweg in Lana, den Tschermser-, Marlinger-, Partschinser und Rablander Waalweg sowie den Wallburgweg in Naturns), auf denen man Waalerhütten und Waalerschellen aber auch Schlössern, Kirchen, und Naturdenkmälern begegnet. Die Meraner Waalrunde befindet sich nicht in gebirgiger Höhe, sondern bewegt sich leicht über dem Tal auf ca. 400 bis max. 900 Höhenmetern.

Ausgangspunkt dieser Waalrunde ist an der Töll, von dort aus erreicht man über den Algunder Waalweg Dorf Tirol, weiter zieht sich die Meraner Waalrunde entlang der einen Hangseite ins Passeierta, überquert das Tal bei Riffian und führt auf der anderen Talseite zurück über den Maiser- und den Schenner Waalweg bis in die Naif, oberhalb von Meran. Immer auf halber Höhe erstreckt sich der Weg bis nach Burgstall, wo der Talkessel bis nach Lana mit dem Autobus überquert wird. In Niederlana geht's über den Brandiswaalweg nach Oberlana und über Tscherms und Marling zurück in Richtung Töll. Wieder an der Töll kann die zweite Schleife der Waalrunde in Angriff genommen werden. Die Strecke verläuft über den Partschinser- und Rablander Waalweg bis nach Naturns, wo wieder das Tal überquert wird. Auf der gegenüberliegenden Seite führt die Strecke über den Rittersteig zurück zur Töll. Der Wanderer kann die ganze Strecke in acht Tagesetappen über eine ganze Woche lang erwandern, genauso kann aber auch nur ein Teil der Strecke als Tagestour erlebt werden. Die Meraner Waalrunde ist somit ein Pendant zum beliebten Meraner Höhenweg.

"Waale" sind künstlich angelegte Kanäle aus dem 13. Jahrhundert, welche zur Bewässerung dienten. Zur Instandhaltung und Pflege eines Waals wurde ein schmaler Steg errichtet, der sogenannte "Waalweg".

Einst schlossen sich die Bauern zusammen, bauten mit einfachen technischen Mitteln die Waale und regelten mit ausgeklügelten Satzungen die Wasserverteilung. Heute sind aus den Pfaden entlang der Bewässerungskanäle beliebte Wanderweg und schöne Spazierwege geworden, die zu allen Jahreszeiten begehbar sind.

Gehzeit: je nach Strecke kann die Waalrunde in mehreren Etappen über eine ganze Woche lang oder auch nur als Tagestour erwandert werden.

Beste Jahreszeit: Frühling, Sommer und Herbst

Höhenunterschied: ebene Wanderung

Ausrüstung: bequeme Wanderschuhe 

Eine Seilbahn führt von Lana bequem aufs Vigiljoch in eine noch vollkommen autofreie Berggegend zwischen dem Etschtal und dem Vinschgau. Die Rundtour verläuft von der Bergstation 1500 m den breiten Weg entlang durch den Wald zum  Gampl, hinauf zum malerischen Kirchlein am Vigiljoch  und weiter zum Seehof und  zum See-Biotop »Schwarze Lacke« und über den Eggersteig den Wald durchquerend  zurück zur Seilbahn.

 

Die Tour beginnt mit der Seilbahnfahrt auf das Vigiljoch. Wanderung über den Eggerhofsteig zu den Almböden und weiter zum Tschigg. Vorbei am Haidenhof geht's nach Lana zurück.

Gehzeit: 5 Stunden

 

 

 

Panoramaweg Tisens

Von Naraun 670 m aus besuchen wir kurz das beeindruckende Kirchlein St. Hipolyth mit herrlichem Blick auf das Etschtal und wandern dann vorbei am Narauner Weiher und über Wiesen und Waldwege zum Panoramaweg mit herrlichem Blick auf Tisens. Über die 3 Burgen geht es weiter nach Prissian und nach einer Einkehr zurück über den Filzweg und das St.Christophorus Kirchlein nach Naraun.

Gehzeit: 4 - 5 Stunden

Höhenmeter: 350 m

 

Panoramaweg

Mit dem Auto bis Rabland im Vinschgau, rechts ab hoch zum Happichlerhof. Von dort steil hinauf ca. 20 min. bis zum Sonnenberger Panoramaweg Nr. 91. Dann in Richtung Naturns bis zum "Pardell" Buschen, von dort abwärts zur Jausenstation "Weintal". Von dort im Talgrund zurück auf einem Steig nach Rabland. 

Gehzeit: ca. 2 ½ Stunden

 

Ultner Höfeweg und Urlärchen

Fahrt nach Kuppelwies im Ultental und Wanderung Tal einwärtsauf dem Sonnenhang. Über den alten Ultner Höfeweg vorbei an typischen alten Bauernhäusern geht es nach St. Gertraud.Nach einer Einkehr besuchen wir die ca. 800 Jahre alten beein
druckenden Urlärchen und wandern über schöne Wiesenwege zurück nach Kuppelwies.
Höhenunterschied: 320 m
Gehzeit: 4,5 Stunden

 

Aussichtsbalkon zum Rosengarten

Vom Parkplatz Edelweis (Jenesien) über den L Weg zum Gasthaus Locher, weiter über den Weg 2, an den Erdpyramieden vorbei, bis zum Tschaufenhaus. Über den Weiher 1393 kehren wir wieder zurück. 

Gehzeit: ca. 4 Stunden

 

Urwege mit weitem Blick ins Etschtal

Mit dem eigenen PKW nach Vellau. Kurz vor dem Dorf parken wir in der Kehre Nr. 4, dort beginnt der "untere Saxnerweg". Durch lichten Eichenwald immer auf und ab kommen wir nach ca. 45 min. zum Saxnerhof. Dort machen wir kehrt und gehen auf dem "oberen Saxnerweg" hoch nach Vellau. Vom Café Ladurner Abkürzung zur Kehre Nr. 4 wieder retour zum Auto. 

Gehzeit: ca. 2 ½ Stunden

  

Kirche St. Hyppolit bei Lana

 

Ins Herz der Texelgruppe

Von Dorf Tirol mit der Seilbahn zum schönsten Aussichtspunkt der Meraner Umgebung. Die Wanderung führt über Weg Nr. 22 folgend durch Mischwald, den südlichen Hang hinauf zum Muteck. Nun über den Grat zur Bockerhütte ins Spronser Tal. Der Abstieg erfolgt durch das schluchtartige Tal zurück nach Dorf Tirol. 

Gehzeit: ca. 4 ½ Stunden

 

Imposante Bergwelt

Fahrt nach St. Helena ins Ultental Nähe des Halsmannhofes. Von dort zu Fuß über den Weg Nr. 8 zur Innerfalkomaialm. Von der Hütte hinab zum Kirchbach und jenseits auf schmalem Steig durch felsiges Gelände hinauf. Hat man die Steigung hinter sich ist bald der Falkomaisee erreicht. Der Abstieg erfolgt über eine unbeschreiblich vielfältige Blumenpracht zur Außerfalkomaialm und weiter über den Steig Nr. 9 zurück zum Ausgangspunkt.

Gehzeit: ca. 5-6 StundenGipfelwanderung

Die Tour beginnt in Falzeben hinauf zum Oswald Kirchlein. Von dort wandern wir zum Missensteinjoch 2128 m. Nach einer Rast steigen wir zum 2422 m hohen Großen Mittager auf. Zurück über einen breiten Weg vorbei an der Meranerhütte zum Parkplatz. 

Gehzeit: ca. 5-6 Stunden

 

Stoanerne Mandlen

Vom Parkplatz Scheermoos folgen wir dem Europäischen Fernwanderweg zum Möltner Joch. Über einen angenehmen Wanderweg durch lichten Lärchenwald geht es bis zur Möltner Kaser Alm. Hier folgen wir einem Steig auf die berühmte Kuppe Stoanerne Mandln 2003 m, mit imposantem Dolomitenblick.
Dieser mythische Kultplatz wird geprägt von Dutzenden mannshohen Steinmännern. Zurück zum Möltner Kaser und nach einer Einkehr Abstieg über das Jenesier Jöchl zum Ausgangspunkt.
Gehzeiten: ca. 5 Stunden
Höhenmeter: ca. 700

 

Wandern auf zwei Etagen

Ab den Brandiswaalweg aufwärts durch Buschwald ins Dorf Völlan zum Buschenschank Bauer am Stein. Von dort wandern wir über den Premstall-Waldweg Nr. 6a vorbei an mächtigen Kastanienbäumen zur Abzweigung Mair am Turm. Zurück über den alten Rateiserweg zum Ortseingang Lana. 

Gehzeit: 4 Stunden

 

Partschinser Wasserfall

Fahrt nach Partschins und Aufstieg vorbei am Gasthof Prünster über den Sagenweg nach Tabland. Mit Blick auf den beeindruckenden Wasserfall geht es über den Forstweg unterhalb der schroff aufragenden Felswände
der Texelgruppe zum schön gelegenen Dursterhof. Nach einer Einkehr den Hofweg entlang zurück zum Auto.
Gehzeiten: ca. 4 Stunden
Höhenmeter: ca. 550

 

LanaWebcam in Lana

 

 

TschermsWebcam in Tscherms

 

 

Blick ins Etschtal

Blick ins Etschtal

 

Meran

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St. Agathaweg 12

39011 Lana

Südtirol - Italien

T: +39 0473 56 28 94

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